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Geschrieben von Tom
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Dienstag, 18. September 2007 |
Onlinepoker boomt in Deutschland. In den USA schon lange ein Renner, erobert das spannende Kartenspiel seit geraumer Zeit nun auch Europa. Das Problem dabei für Linuxnutzer: Die meisten Onlineräume haben sich auf Angebote für Windowsnutzer beschränkt. Und im ersten Moment scheint es ein verlorenes Unterfangen zu sein, unter Linux zu pokern.
Doch auch unter Linux ist es möglich online zu Pokern. Möchte man lediglich ein paar Spielchen um virtuelle Spielchips zocken, so ist dies auch unter Linux ohne größere Probleme und Anstrengungen möglich, da es eine große Anzahl an frei Verfügbaren Pokerprogrammen gibt. Das Problem bei diesen Clients, wie z.B. Poker2D, ist jedoch die Anzahl an Spielern. Die großen Pokerräume bieten hier einfach eine größere Anzahl an Tischen und auch die Spielvarianten sind vielfältiger. Möchte man eine andere Variante als Texas Holdem spielen, ist man schon auf einen der führenden Räume angewiesen um genügend Gegenspieler zu finden. Doch auch Texas Holdem Spieler werden die größere Spieleranzahl zu schätzen wissen.
Aber vor allem, wenn man auch mal ein Spiel um Echtgeld starten möchte, kommt man nicht um die etablierten Pokerräume herum. Nur dort findet man zum einem die bereits erwähnte Vielzahl an Gegenspielern. Aber es ist ja auch immer eine Vertrauenssache. Immerhin lädt man ja sein sauer verdientes Geld auf deren Seiten, und da möchte man schon eine gewisse Sicherheit haben, dass man dies auch noch am nächsten Tag dort wieder auffindet und es jederzeit problemlos wieder abheben kann, wenn einem das Spiel nicht mehr gefällt, oder man das Geld anderweitig einsetzten möchte. |
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Geschrieben von Tom
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Freitag, 14. September 2007 |
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Stichwort: Tarragona Was fällt einem ein, wenn man derzeit an Tarragona denkt? Natürlich der Spielfilm von RTL, bei dem ein Tanklastzug verunglückt und dabei ein "Inferno auslöste, dass Deutschland erschütterte." Der Spielfilm basiert dabei auf wahren Begebenheiten, die seit dem 20. Jul. 2006 auch in der freien Enzyklopädie Wikipedia Erwähnung findet. Nun wurde der Artikel, seit seiner Erstellung etwa 126 mal bearbeitet. Davon jedoch knapp 100 mal in den Tagen rund um den Spielfilm. Aus einer relativ neutralen, kurzen Beschreibung des Artikels in seiner ersten Form wurde dabei eine reißerische Storry. Teilweise hat man nun den Eindruck, der Artikel entstamme direkt aus einer Fernsehzeitung oder von der Homepage des Senders.
Hier mal eine kleine Vergleichsstudie, was dieser Artikel in der letzten Zeit durchmachen musste. ;)
Vergleich erster Artikel - letzter Artikel Wie man sieht ein krasser Unterschied. Aber was ist passiert? Welche Änderungen wurden wann begannen? Wann wurde was hinzugefügt? Hier mal einige Interessante vergleiche, die die Entwicklung des Schriftstück weiter beschreiben.. |
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Geschrieben von Tom
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Dienstag, 11. September 2007 |
So Leute, heute ist es wieder einmal so weit. Jahrestag des 11. September. Der Tag, der unsere Welt gründlich verändert hat. Und dann absolut nicht zum guten. Es war zwar nicht der Auslöser für die Kriege im Irak und Afghanistan, aber zumindest die Rechtfertigung. Die US-Bevölkerung, die zuvor gegen einen weiteren Krieg war, rief Präsident Bush dazu auf den Afghanen den Krieg zu erklären und den Oberterroristen Bin Laden zu jagen.
In Deutschland wurden Antiterrorgesetze geschaffen, eine Terrordatei eingeführt, die Polizeipräsenz verstärkt, die Vorratsdatenspeicherung eingeführt und nun soll die Onlinedurchsuchung damit gerechtfertigt werden. Vom Rechtsstaat zum Stasistaat in nur wenigen Jahren. Der Staat handelt, als wolle er SICH vor der Bevölkerung schützen, aber nicht die Bevölkerung vor Terroristen.
Dabei gibt es immer wieder Theorien, dass eventuell gar keine fremden Terroristen hinter den Anschlägen steckten, sondern es eine gezielte Aktion von Kräften waren, die genau diese Konstellation der Welt hervorrufen wollten.
Der kalte Krieg war zu Ende, ein neues Feindbild musste her. Unsere Bundeswehr, die NUR zur Verteidigung des eigenen Landes dient, verteidigt Deutschland nun am Kap der Hoffnung, in Afghanistan und wo sonst noch alles. Von Rammstein aus fliegen die Amis Bomberangriffe und ihre Soldaten in den Irak. Verletzte werden dahin ausgeflogen. Wir sind also GANZ TIEF mit drin in dem Krieg. Und das nur, weil wir als souveräner Staat!!! (seit 1991/Wiedervereinigung) nicht die Eier haben, die ehemaligen Besatzungsmächte entweder ganz herauszuwerfen, oder zumindest es ihnen zu untersagen, aus Deutschland heraus zu agieren. Aber warum auch, deutsche Tornados liefern stattdessen lieber Aufklärungsbilder über mögliche Terrorcamps, die anschließend von der USA weggebombt werden können. Alles möglicherweise Verfassungswiedrig, aber mit Absegnung des Bundestages. |
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Geschrieben von Tom
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Montag, 10. September 2007 |
Hallo liebe Linuxgemeinde.
Ich bin glücklich euch mitzuteilen, dass ich endlich wieder, zumindest einigermaßen, fit bin. Die letzten zwei Wochen hing ich leider sehr stark in den Seilen. Ich weiß nicht, was mich derart umgehauen hat, aber ich lag nur noch im Bett oder auf dem Sofa. Ich hatte nicht einmal mehr die Lust, Kraft mich an den Rechner zu setzten, geschweige denn Texte zu schreiben. Das ganze ist natürlich sehr ungünstig, besonders, da der Blog noch sehr jung ist und mehr Support braucht.
Ich bin zwar noch nicht wieder gesund und noch immer relativ schlapp, aber ich bin zumindest so weit wieder einigermaßen fit, dass ich wieder schreiben kann. |
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Geschrieben von simpson-fan
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Mittwoch, 5. September 2007 |
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Da man in manchen Foren immer wieder davon liest, macht es fast den Anschein als würde diese Aussage auch wirklich zutreffen. Komisch, mir persönlich kommt das ganz anders vor. Es gibt jede Menge von OpenSource-Games. Frei und kostenlos. Oft vielleicht grafisch nicht so aufwändig gestaltet, dafür aber mit umso mehr Spielspaß. |
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Geschrieben von Tom
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Donnerstag, 30. August 2007 |
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Welche Nachteile kann ein Umstieg von Windows auf Linux mit sich bringen? Diese Frage werden sich Windowsnutzer vermutlich oft stellen, wenn sie darüber nachdenken auf Linux umzusteigen. Und man kann es ja auch nicht von der Hand weisen, dass ein paar Kompromisse eingegangen werden müssen beim Umstieg auf Linux. Die Nachteile von Linux sind dabei:
1.) Mangel an kommerzieller und spezieller Software 2.) Die Treiberunterstützung aktueller Hardware 3.) 3D Unterstützung - Spiele Dem ganzen Thema habe ich dieses mal wieder einen eigenen Artikel "Nachteile von Linux" gewidmet. |
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Geschrieben von Tom
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Montag, 27. August 2007 |
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Der Fall Skype offenbart wieder einmal das Problem proprietärer Software von neugierigen Unternehmen. Welche Entwickler schnüffeln wo herum, und vor allem, was wird aus welchen Gründen nach Hause gesendet. Dienen diese Daten "lediglich" zu statistischen Zwecken, oder werden die Nutzderdaten auch eindeutig zuweisbar ausgelesen, indem sie z.B. dem Benutzernamen zugeordnet werden? Warum wird man über ein solches Verhalten der Software nicht informiert? Wie kritisch das Verhalten der Skypesoftware letztendlich auch sein mag, ein bitterer Beigeschmack wird wieder mal bleiben. Und als als Erkenntnis bleibt vor allem wieder, dass die Nutzung von Open Source Programmen, gegenüber ihren proprietären Pendanten vorzuziehen ist. Auch hier ist zwar ein solches Verhalten der Software nie ganz auszuschließen, die Gefahr ist jedoch exponentiell niedriger. |
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Geschrieben von simpson-fan
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Freitag, 24. August 2007 |
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Ist schon komisch, immer wieder versucht Microsoft mit hauseigenen Studien den Menschen beizubringen, dass OpenSource unbeliebt sei, zahlreiche Sicherheitslücken mitbringt und dazu auf lange Sicht teuerer sein soll. Praktisch wöchentlich veröffentlich Microsoft neue Statistiken die diese Thesen argumentieren sollten, allerdings gibt es da immer ein Problem. Die meisten Statistiken werden von Microsoft selbst errechnet und ausgewertet. Fakt ist, sofern die herausgekommenen Werte auch stimmen sollten (was auch nicht sicher so ist), könnte man die Werte immer noch so hindrehen bis man ein Ergebnis hat welches einem gefällt. Eine These von Microsoft: Das freie Betriebssystem Ubuntu ist unsicherer als Windows XP oder Windows Vista. Als Argument teilten die Redmonder mit, dass mehr Sicherheitslücken entdeckt wurden. Klingt im ersten Moment logisch, bei genauerem Betrachten der Situation merkt man allerdings, dass es doch nicht so einfach ist. Von der Philosophie her, werden freie Betriebssysteme wie Ubuntu immer alle Informationen an die Öffentlichkeit weitergeben. Gefundene Sicherheitslücken werden ausnahmslos gemeldet und geschlossen. |
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Geschrieben von Tom
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Donnerstag, 23. August 2007 |
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Auch wenn der ironische Beitrag von simpson-fan sich bereits mit dem Thema beschäftigt, ist es eventuell notwendig noch einige weitere Infos dazu zu veröffentlichen. Aus diesem Anlass heraus, habe ich mal eine ernstgemeinte Stellungsnahme zu dem Fall OOXML verfasst. Darin spreche ich kurz die Gründe an, warum wir überhaupt freie Standards brauchen, warum durch OOXML die Chancengleichheit der Unternehmen herabgesetzt wird, ob mehrere Standards wirklich sinnvoll sind und natürlich auch über die Patentunstimmigkeiten rund um das Format aus Redmond. Dazu kommen ich natürlich auch auf die technischen Mängel des Formates zu sprechen.
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Geschrieben von simpson-fan
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Mittwoch, 22. August 2007 |
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So sehr Microsofts neues Office-Format auch umstritten ist, eine Daseinsberechtigung als ISO-Standard hat es allemal. 1.) Chancengleichheit: Weder Entwickler anderer Office-Programme, noch Microsofts Office-Mitarbeiter selbst schaffen es das Format vollständig zu implementieren. Sehr gut sag ich, endlich gibts Chancengleichheit zwischen den verschiedenen Herstellern von Office-Software. 2.) Mehrere Standards: Da es derzeit erst einen einzigen ISO-Standard für ein Office-Format dieses Typs existiert (ODF), wäre es sicher sinnvoll wenn es in Zukunft 2 oder noch mehrere Standards geben würde. Bekanntermaßen belebt Konkurrenz ja das Geschäft. 3.) Patentgeschenke: Da einige Teile des Standards patentrechtlich geschützt sind, könnte es zu Problemen kommen, wenn andere Hersteller außer Microsoft diese Patentinhalte verwenden. Allerdings hat sich da Microsoft schon was ausgedacht und versprochen, dass niemand verklagt werden soll falls er die Inhalte verwenden würde. Die Firma Microsoft verschenkt also ihre Patente. Vorbildlich, wie ich finde. Da könnten sich andere Firmen was abschauen. |
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Geschrieben von TomsLinux
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Dienstag, 21. August 2007 |
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simpson-fan aka Valentin Wie ihr sicher gesehen habt, gibt es einen neuen Mitstreiter auf TomsLinux. Valentin, vermutlich vielen von euch besser als "simpson-fan" bekannt, ist in unser junges Team gestoßen und wird in Zukunft hier schreiben. Seine Lieblingsthemen sind dabei "ironische Artikel über die Welt der Open Source", wie er sagte. Viel Spaß beim Bloggen Valentin! :) Kommentarfunktion Wie der eine oder andere von euch vermutlich schon mitbekommen hat, haben unsere Kommentare heute nicht funktioniert. Vermutlich besteht der Fehler schon seit gestern Abend, nachdem ich unser CMS aktualisiert habe und einige sicherheitsrelevante Einstellungen vorgenommen habe. |
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Geschrieben von simpson-fan
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Dienstag, 21. August 2007 |
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Neulich, als ich wieder mal in verschiedenen Foren auf Streife ging, las ich wie so oft einige Beiträge zum Thema GNU/Linux. Da Linux zwar schon sehr vielen ein Begriff, die Unwissenheit in diesem Gebiet jedoch noch sehr groß ist, werden manchmal Dinge behauptet, die schlicht und einfach falsch sind. Vor zwei Tagen erhielt ich folgende Antwort, als ich sagte dass es falsch sei dass es unter Linux wenige Programme gibt. Zitat: "Du agst immer " auch Linux Programe/Spiele" aber nenne mir ma ein Programm das für Linux gemacht ist? Da gibt es nicht gerade viele weil die meisten user einfach Windows nutzen. Natürlich gibt es auch extra Linux Programme aber manches findet man einfach nicht z.B. ein partitionierun gsprogramm das KEINE Daten beim Partitionieren löscht!" Schon in diesem Absatz merkt man, wie viel Ahnung der Benutzer von Linux hat. Hätte er nur einmal Linux installiert und kurz nachgedacht, so hätte er gesehen, dass sogar das Installationsprogramm das Verkleinern, Vergrößern und Erstellen von Partitionen unterstützt. Nicht mal das neue Windows Vista kann das. Auch gibt es kein kostenloses Programm für Windows, mit welchem man solche einfachen Dinge machen kann. Ein reiner Windows-Nutzer wäre teoretisch darauf angewiesen sich teure, kommerzielle Programme ala Partition Magic zu kaufen, nur um vielleicht eine Partition zu verkleinern und eine neue zu erstellen. |
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Geschrieben von Nico
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Montag, 20. August 2007 |
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So Leute, die Soundprobleme mit dem Dell Inspiron 1521 unter Ubuntu Feitsy sind nun auch behoben. Natürlich möchte ich euch den Lösungsweg nicht vorenthalten. Der Nachtrag wurde in den bestehenden Erfahrungsbericht am Ende eingefügt und ihr findet ihn wie immer unter den HowTos oder über diesen Link. |
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Geschrieben von TomsLinux
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Montag, 20. August 2007 |
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Ein neues Ubuntuprojekt wurde geboren und möchte sich auf seine Art und Weise bei Ubuntu und seiner Community bedanken. Auf UbuntuMail wurde dazu ein kostenloser E-Mail-forwarding-Service für alle Ubuntu / Kubuntu Nutzer ins Leben gerufen. Wer also gerne seine Mails an MaxMusterman[at]UbuntuMail.de schicken lassen möchte, anstelle an MaxMustermann[at]gmx.de oder ähnliches, ist herzlich eingeladen dort vorbeizuschauen. |
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Geschrieben von Tom
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Mittwoch, 15. August 2007 |
Nachdem ich mich nun etwas intensiver mit Windows Vista beschäftigt habe, fällt mir auf, das viele der Neuerungen in Microsofts neuem Betriebssystem aus der Linuxwelt zu kommen scheinen. Da wurden einige sicherheitsrelevante Änderungen vorgenommen, die der Linuxnutzer schon lange kennt und die nun endlich auch Windowsnutzern zur Verfügung stehen.
Ganz besonders betrifft dies die Rechteverwaltung unter Windows und die Windows Kommandozeile. |
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Geschrieben von Nico
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Freitag, 10. August 2007 |
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Da ich mir gerade ein neues Notebook bei DELL gekauft habe und nicht vorhabe, das vorinstallierte VISTA zu benutzen, lag es nahe, dass ich einen kleinen Erfahrungsbericht, bzw. einen "Kurztest" darüber schreibe, wie das Notebook unter Ubuntu Feisty Fawn läuft und wie die Hardwareunterstützung bisher funktioniert. Bei dem Notebook handelt es sich um das Dell Inspiron 1521, welches eigentlich nicht unbedingt die idealsten Voraussetzungen bietet für Linux, da es auf einer AMD/ATI Plattform basiert. |
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Geschrieben von TomsLinux
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Mittwoch, 8. August 2007 |
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Eine neue Seite wirft immer Fragen und Kritik auf. Nachdem wir gestern bereits zu den News Stellung genommen haben, heute noch eine Kleinigkeit zu Cookies und JavaScript auf tomslinux.de.
Vielleicht haben einige von euch mitbekommen, dass diese Seite sowohl JavaScript verwendet, als auch versucht Cookies anzulegen. Diese rührt daher, dass diese Seite mit dem CMS Joomla erstellt wurde. Dieses nutzt intern Cookies um Benutzer zu identifizieren. Diese Cookies sind jedoch ausschließlich Joomlainterne Cookies. Ebenso die JavaScripts. Blockt ihr Cookies oder JavaScript, solltet ihr trotzdem auf jeden Teil der Homepage Zugriff haben.
Was jedoch ohne Cookies und JS z.B nicht funktioniert, ist die Kommentarfunktion. Ihr erhaltet dann immer eine Fehlermeldung, die lautet: ""Sicherheitscode falsch". Um Spam in der Kommentarfunktion zu verhindern ist der Security Code aktiviert. Und dieser funktioniert leider nicht ohne die genannten Techniken.
Dabei sind wir uns der Problematik durchaus bewusst. Ich selbst nutze z.B. ebenfalls NoScript und habe Cookies standartmäßig deaktiviert. Auf Seiten denen ich vertraue, aktiviere ich die Cookies manuell wenn sie dort benötigt werden. Hier ist leider auch keine andere Lösung möglich. |
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Geschrieben von TomsLinux
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Dienstag, 7. August 2007 |
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So, oder so ähnlich waren einige Mails betitelt, die uns erreicht haben und wissen wollten was es denn nun mit den News auf tomslinux.de auf sich hat. "Kommen jetzt täglich fünf News"? war auch eine der Formulierungen. Um gleich eines Vorweg zu nehmen. Wir sind nicht ARD, ZDF oder sonst eine Newsseite, die sich verpflichtet fühlt jeden Tag eine oder am besten mehrere News zu veröffentlichen. Wir haben Spaß an der ganzen Sache und Infos, die nicht in den Blog passen, aber interessant sind kommen eben in die Newssektion. Insgesamt kam es auch nur drei oder vier mal vor, das wirklich fünf oder mehr News veröffentlicht wurden. Meistens ist es eine geringere Anzahl. Es kommt auch immer mal wieder vor, das gar keine News erscheinen. Zum einen gibt es wirklich nicht jeden Tag interessante Neuigkeiten, zum anderem hat man auch nicht jeden Tag Zeit und Lust in den einschlägigen Informationskanälen nach Infos zu suchen und diese aufzubereiten. |
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Geschrieben von TomsLinux
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Montag, 6. August 2007 |
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Dieses mal gibt es einiges Neues auf einem Schlag. Daher kann ich auch leider keine seperaten Einträge zu jedem Thema starten. Ich hoffe cywhale wird es mir verzeihen, dass sein Blog keinen ganz eigenen Eintrag erhält heute. Zwar kein eigener Eintrag, aber dafür mit fettem Banner.. ;) Drei Blogeinträge an einem Tag, sind mir doch etwas zu unübersichtlich. |
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Geschrieben von TomsLinux
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Samstag, 4. August 2007 |
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Ich darf einen weiteren Blog in unserem Blogroll vorstellen. Auch heute handelt es sich wieder um einen der deutschen Top Linuxblogs. Das besondere an Ubuntu@MacVillage: es sind zwei zwar seperate Blogs, die aber zusammenarbeiten und den einen oder anderen Klick über den Tellerrand erlauben sollen. Dabei handelt ein Blog natürlich über MACs. Der zweite Blog behandelt vor allem die Linuxdistribution Ubuntu. |
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